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15. Jänner - 6. Februar 2021

Es muss nicht immer Käse sein | 4+

 

Im verschneiten Winterwald sind die Mäusekinder Fanny und Huschi auf der Suche nach Futter. Es ist eisig kalt und sie können nirgends ein Stück Käse finden. Der Spatz Waldemar rät ihnen, zum Haus von Frau Honig zu gehen. Die mutige Fanny klopft an die Tür, doch der schüchterne Huschi traut sich nicht ins Haus. Drinnen duftet es herrlich nach Lebkuchen und Fanny darf essen, so viel sie will. Als sie jedoch an einer verzauberten Lebkuchenhexe knabbert, wird sie selbst in eine solche verwandelt. Verschreckt fliegt sie auf ihrem Hexenbesen davon und landet beim Haus von Kater Schreck, der sie bei sich aufnimmt. Zum Glück weiß der Kater nicht, dass die kleine Lebkuchenhexe eigentlich eine Maus ist!

 

Schon bald bemerkt jedoch die Hexe Murkse, dass sich Huschi, der seine Freundin mittlerweile wiedergefunden hat, im Katzenhaus versteckt. Weil sie ihren alten Hexenbesen gerne gegen Fannys viel besseren Besen tauschen möchte, verrät sie dem Kater Schreck und seinem Schwager Willibald Wildkatz dieses Geheimnis. Hungrig jagen daraufhin die beiden Kater hinter Huschi her, während die Hasenkinder Tapperl und Topferl an der Lebkuchenhexe Fanny knabbern wollen. Ob Frau Honig den beiden Mäusekindern helfen kann?

 

Ein Figurenspiel nach Ágnes Bálint; Bearbeitung & Liedertexte: Friedl Hofbauer; Puppen & Bühnenbild: Traude Kossatz; Regie: Ferdinand Resch; Wiederaufnahme: Andrea Gergely; Musik: Fritz Keil; Figurenspiel: Silke Graf, Johannes Grammel, Silvia Lenz, Joanna Proksch, Evgenia Stavropoulou-Traska; Licht: Oswald Berte, Florian Scholz; Stimmen: Bernd Jost, Sabine Kopera, Sandra Kreisler, Katharina Manker, Michael A. Mohapp, Hilde Sochor, Erika Thominek; Musiker: Fritz Keil, Albert Kreuzer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Figurenspiel nach Ágnes Bálint

Bearbeitung /Liedertexte

Friedl Hofbauer

Regie

Ferdinand Resch

Musik

Fritz Keil, Albert Kreuzer

Erstaufführung 1985

60 Minuten & Pause

 

 

 

 

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