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narr
DER GROSSE NARR

Derzeit nicht im Programm!

Spieldauer: 90 Minuten - eine Pause
Raimund fährt, von Angst gepeinigt, von einem tollwütigen Hund gebissen worden zu sein, mit seiner langjährigen Geliebten Toni Wagner in einer Gewitternacht nach Wien. In Pottenstein halten sie im Gasthof "Zum Hirschen", um Rast zu machen. Raimund jagt sich in einem unbeobachteten Moment eine Kugel in den Kopf. Doch er stirbt nicht gleich, sondern lebt noch fünf Tage.

Diese fünf Tage zwischen Leben und Tod, zwischen schmerzerfülltem Dasein und der Phantasiewelt als Möglichkeit des Weiterlebens, sind der Inhalt dieses Puppenspiels, das dem Publikum eine Begegnung der anderen Art mit Ferdinand Raimund bietet. Die Geister seiner Stücke und seiner Vergangenheit werden wach; es erscheinen die Phantasie und der Genius des Todes, gepaart mit historischen Personen wie Raimunds Haushälterin Anna Mekko, dem Theaterkritiker Franz Karl Weidmann und Johann Nepomuk Nestroy.

Tragikomodie um Ferdinand Raimund
Autorin:
Friedl HOFBAUER
Puppen/Bühne:
Traude KOSSATZ
Regie:
Alexander MELACH
Bühnenwerkstatt:
Aurora MORELLI
Malle LAINE
Paul KOSSATZ
Dialogregie:
Michael A. MOHAPP
Stimmen:
Nicole FENDESACK
Manfred JAKSCH
Fritz KEIL
Susanne LEBLOCH
Adolf LUKAN
Katharina MANKER
Alexander MELACH
Michael NIAVARANI
Hilde SOCHOR
Kitty SPEISER
Herbert STEINBÖCK
Andreas STEPPAN
Alexandra WOLF
Komposition:
Fritz KEIL
Musiker:
Manon RENNERT

Erstaufführung 1990