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Vor sehr langer Zeit, als Wien noch so klein war wie ein Kuhdorf, schwammen in der Donau viele Nixen umher. Eine von ihnen war die Nixe Undinchen, die von allen Dini genannt wurde.
Eines Tages, während die Nixen, Frösche und Libellen gerade dem Konzert von Quakadu und den Sumpftröten lauschten, kam ein Fischerboot durch die saftig grünen Donauauen gerudert. In dem Boot saßen der Fischer Hans und sein Vater. Als Dini Hans erblickte, war sie sofort in ihn verliebt. Quakadu erklärte Dini, dass Nixen nicht mit Menschen gehen dürfen. Doch sie wollte seine Worte nicht hören.
"Ein Nein ist nie ein Nein für ein Quakalulubaby!", seufzte Quakadu.
Nach dem Konzert verkündete der Nixenkönig, dass es ein Hochwasser geben würde. Dini wusste, dass Hans‘ Fischerhütte in Gefahr war. Schnell schwamm sie zu ihm und warnte ihn. Da war es auch um Hans geschehen und er verliebte sich in Dini. Dank ihrer Warnung konnten Hans und sein Vater rechtzeitig vor der Flut flüchten. Nachdem das Hochwasser aber zurückgegangen war, wollte Hans Dini unbedingt wiedersehen. Er fuhr zum Angeln auf die Donau hinaus und warf alle gefangenen Fische zurück ins Wasser mit der Bitte, Dini zu ihm zurückzubringen...
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Buch & Regie:
Christoph Bochdansky
Puppen & Bühne:
Andrea Gergely
Mit den Stimmen von:
Christoph Bochdansky
Theresa Eipeldauer
Michou Friesz
Andrea Gergely
Lisa Hörzinger
Karl Ferdinand Kratzl
Klemens Lendl
Gerald Votava
Musik:
Martin Eberle
Klemens Lendl
David Müller
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